Wills Kurznachricht

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Markus A. Will

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Über mich


Mein Name ist Markus A. Will, wobei das A. in Erinnerung an meinen Grossvater Alfons steht, der in Oberhausen, der Wiege der Ruhrindustrie, einen Friseursalon geführt hatte. Den hat mein Vater weitergeführt, so dass ich 1963 in einen Friseurladen hineingeboren wurde. Der "Pott" und der "Laden" haben mich geprägt. Übrigens auch meine Kenntnis von Frauenmagazinen, die ich gerne in meine Bücher einarbeite. Ich nehme für mich in Anspruch, in der ehrlichen und schnörkellosen Sprache des Ruhrgebiets zu reden und zu schreiben.

1982, während ich beim ´Bund` meinen Wehrdienst ableistet hatte, begann ich als freier Journalist für die NRZ in Wesel zu schreiben – eine Leidenschaft, die mich bis heute nicht wieder losgelassen hat. Statt aber Journalismus zu studieren, absolvierte ich eine klassische wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung: Studium und Promotion der Volkswirtschaftslehre an der Universität Giessen, teilweise finanziert als freier Journalist. Später habe ich an der HSG in St. Gallen noch habilitiert und lehre dort als Privatdozent.

Nach Studien- und Wanderjahren als Journalist, PR-Profi und Hochschuldozent bin ich vor rund 20 Jahren in der Schweiz gelandet. Dort lebe und arbeite ich mit meiner Familie im Appenzeller Vorderland und bin seit 2011 zusätzlich Schweizer Staatsbürger, wobei die Kinder inzwischen aus dem Haus sind. Meine Frau und ich haben eine eigene Beratungsfirma und ich unterrichte eben zusätzlich an der HSG, einer der führenden Wirtschaftsuniversitäten. Die Arbeit mit jungen Studentinnen und Studenten macht mir viel Freude.

Das Verhältnis  zwischen Deutschland, Europe und der Schweiz, meiner Heimat, ist mir ein besonderes Anliegen und wird auch in meinen Vorträgen thematisiert. Ich bezeichne die Schweiz gerne als Vorbild für die Europäische Union - mehre Sprachen und Kulturen in einer Konföderation. Meine Ideen kamen mir oft beim Marathonlauf. Inzwischen bin ich allerdings mehr auf das Fahrrad umgestiegen. Ein Mord beim Marathon hat es schon in meine Bücher geschafft. Der Tod auf dem Fahrrad noch nicht!

Mein Augenmerk gehört der Kommunikation in allen Facetten. Ich kann nichts anderes als „zu kommunizieren“: Zunächst als Wirtschaftsjournalist bei der Börsen-Zeitung, dann als Kommunikationsdirektor von Merrill Lynch und Deutsche Morgan Grenfell in London. Seit dieser Zeit beobachte ich die Kapitalmarktwelt und alles, was sich da so tut. Beispielsweise Roboter, die mit künstlichem Geld handeln. Was für ein geiles Thema: Künstliche Intelligenz handelt mit künstlichem Geld. Wie soll das denn gehen? Anbei der CV.