Markus A. Will

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Rezensionen

 

 

 

BadBanker
 
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„Wills ‚bad banker‘ ist eine spannend erzählte Story

und hält dem Finanzwesen

einen entlarvenden Spiegel vor.“

 

 

Dr. Rolf-E. Breuer

ehem. Sprecher des Vorstands und

ehem. Aufsichtsratsvorsitzender

der Deutsche Bank AG

 

 

Download >>> Leseprobe <<< und >>> Presseinfo <<<

 

 

Mitch Lehman will alles, und der Erfolg gibt ihm recht: Der Star-Banker der Carolina Bank gehört zu den big playern seiner Zunft.

 

2006 scheffelt er Rekordgewinne für die Investment-Bank, 2007 greift er nach den Sternen und es scheint, als könne nichts und niemand den General, wie er von seinen Kapitalmarktsöldnern respektvoll genannt wird, aufhalten.

 

Unterstützt wird Lehman von Isabella Davis, die beste Finanzingenieurin der Wall Street. Die Mathematikerin zieht ihm Hintergrund die Fäden und bastelt die strukturierten Produkte, die schwindelerregende Profite einbringen. Als die ganze Bankenwelt zu explodieren droht, findet der Tanz auf dem Vulkan 2008 jedoch ein abruptes Ende: Carl Bensien, ein Schweizer Bankier der alten Schule, kommt mit Hilfe der Journalistin Carla Bell den toxischen HOLIRIS – wie Isabella Davis ihre Derivate getauft hat –, auf die Schliche. Nur mit nahezu übermenschlichen Anstrengungen kann Carl Bensien die Milliarden-Löcher stopfen und die Carolina Bank vor dem fast sicheren Ruin retten. Doch Mitch Lehman schreckt vor nichts zurück. Als die gefährlichen Derivate ins Trudeln geraten, ist er bereit, selbst Isabella Davis, mit der ihn ein dunkles Geheimnis verbindet, zu opfern.


An den Schauplätzen London, New York, Hawaii, Frankfurt und Zermatt erlebt der Leser ein rasantes Rennen um Macht, Geld und Einfluss, das in einem dramatischen Showdown an Weihnachten 2009 in New York und Zermatt ein überraschendes Ende findet.

 

Ein atemberaubender Thriller um Geld und Macht, schwindelerregende Aufstiege und tödliche Abstürze in der Welt der Finanzjongleure.




Neuigkeiten



Rezensionen


Bestseller in der Bilanz

 

Der bad banker schafft den Einzug in die Bestsellerliste des Schweizer Wirtschaftsmagazins Bilanz und wird als "ein Thriller am Rand des immer noch brodelnden Vulkans" charakterisiert.


Interview und Stimmen zum Buch bad banker aus der Vorschau des Friedrich Reinhardt Verlages


Seit drei Wochen ist der bad banker auf dem Markt und lässt sich gut an. In der Schweiz hat der bislang einzige Wirtschaftskrimi über die Finanzkrise in dieser Woche den Sprung auf die Bestseller-Listen geschafft.




Markus A. Will zeigt mit seinem Buch „ Bad Banker“, dass Aufklärung und Unterhaltung kein Widerspruch sind.

 

Noch ein Buch über die Finanzkrise? Gut zwei Jahre nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers im Herbst 2008 füllen die Werke über den Jahrhundert-Crash inzwischen ganze Regale in den Buchhandlungen. Meist sind es jedoch trocken geschriebene Sachbücher, in denen die moderne Tragödie ebenso abstrakt und unwirklich erscheint, wie sie sich für die meisten Menschen außerhalb der Finanzzentren bis heute darstellt. Eine emotionale Annäherung an die Story der Krise und ihre Protagonisten findet kaum statt. Diese zugegeben schwierige Aufgabe überlassen die Autoren lieber Oliver Stone, dessen Film „Wall Street 2“ seit gestern in den deutschen Kinos ist.



Zumindest in einem Punkt hat dieses Buch das Lebensgefühl der Finanzkrise getroffen: Was anfangs von außen ganz gut aussah, entpuppt sich bei einem Blick ins Innere als subprime.


Ein ehemaliger Investmentbanker schildert in einem Krimi die verkommene Welt, der er den Rücken gekehrt hat.

 

Es ist ein ungewöhnlicher Ort für eine Buchpräsentation: Bauarbeiter mit Helm in der Hand und Arbeitshandschuhen in der hinteren Hosentasche holen sich in der Vormittagspause Currywurst mit Pommes, daneben spricht der Verlagsmann über die Auflage und der Autor über sein erstes Werk. Die Pommesbude kommt, an einen anderen Ort verpflanzt, in dem Buch vor, weil sie etwas Besonderes ist: Sie wurde von dem Banker Thomas Brauße gegründet. Er hatte sich schon immer geärgert, dass es rund um den Frankfurter Messeturm nichts Herzhaftes zu essen gab und wechselte in die Realwirtschaft, als er in der Finanzkrise 2008 arbeitslos wurde.


Markus Will, der für große Finanzhäuser tätig war, hat ein Buch über die Finanzkrise geschrieben –

es wurde ein Thriller

 

Markus Will sitzt in der Lobby eines Essener Hotels und spielt mit seiner Lesebrille. An den Nachbartischen sitzen Menschen, die wirken, als warte die nächste Investorenkonferenz auf sie. Im Fernsehen laufen die Börsenkurse. Markus Will wirkt nachdenklich. Er kennt diese austauschbaren Aufenthaltsorte der Manager zur Genüge. Einige Jahre lang hat er für die Finanzhäuser Merrill Lynch und Deutsche Morgan Grenfell gearbeitet. Auf seiner Visitenkarte mit Londoner Adresse stand „Kommunikationsdirektor“.


Zwei Jahre nach der Lehman-Pleite erscheint mit "Bad Banker" der erste Krimi zur Finanzkrise. Der Kommunikationsberater Markus A. Will hat ihn geschrieben - und ist dabei immer wieder von der Realität eingeholt worden. (Handelsblatt online)


 

bad banker RezensionÜber die jüngste globale Finanzkrise wurde viel geschrieben. Politiker wie Wissenschaftler betrieben in dicken Wälzern Ursachenforschung.

 

Markus Will hat das auch getan, aber auf viel unterhaltsamere Art. Er hat den Krimi zur Finanzkrise geschrieben. "Bad Banker" heisst er. Sein 734-Seiten-Werk ist eine Mischung aus Fiktion und Realität.

 

Echt ist der zeitliche Rahmen, der 2007 beginnt und im Heute endet. Realitätsnah ist auch die Beschreibung der Finanzkrise, die ihre Ursache in den risikoreichen strukturierten Derivaten hat, die bei Will den niedlichen Namen Holiris tragen.

 

Frei erfunden sind dagegen die Namen der handelnden Personen und Institutionen. Es gibt keine Carolina Bank, keinen Bankenchef Donald F. Kramer, keinen Chef des Kapitalmarktbereichs namens Mitch Lehman (!) und keine Finanzingenieurin Isabella Davis.


Bild DB mobil Manchmal überholt die Realität die Fantasie. Beim Schreiben seines Erstlingswerks hatte sich Markus A. Will einen Banker ausgedacht, der mit fragwürdigen Zertifikaten im Wert von mehreren zehn Milliarden Dollar dealt. »Das kam mir eigentlich zu hoch vor«, erinnert sich der Autor. Wenig später platzte das Schneeballsystem des ehemaligen Finanz- und Börsenmaklers Bernie Madoff. Das Betrugsvolumen: geschätzte 65 Milliarden Dollar.