Markus A. Will

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13.03.2013 bad banker bleiben bad - jetzt als ebook!

Im fünften Jahr nach dem Lehman-Drama ist die Tragödie noch lange nicht vorbei: Die bad banker bleiben bad! Aus diesem Grund habe ich meinen Thriller und Bestseller „bad banker“ als „bad banker und das Holiri-Komplott“ als ebook bei hey! publishing herausgebracht:  http://www.heypublishing.com/e-book/206748/bad-banker. Man kann das Buch jetzt bestellen  - es ist und bleibt aktuell und spannend, zeichnet nach, wie alles angefangen hat, was immer noch nicht beendet ist.

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13.12.2012 Final Times 2013 ?!

Ein Final ist ein Endspiel. Der final countdown ist der letzte Runterzähler. Die Final Times sind also letzte Zeiten oder – positiv – Endspielzeiten. Wie dem auch sei, die Financial Times Deutschland hat mit ihrer finalen (sic!) Ausgabe mehr zum Nachdenken angeregt als in den zwölf Jahren ihrer Existenz, und dies weit ins neue Jahr 2013 hinein.

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22.10.2012 Stunden für den Adler

Seit ein paar Wochen ist der Adler auf dem Markt - Stunden bin ich für den Adler unterwegs, wie hier bei der offiziellen Vorstellung des Thrillers in Frankfurt zusammen mit Reinhard Schlieker.

 

 

Anbei füge ich eine Auswahl der Rezensionen, der TV- und Radio-Interviews. Der nächtse Blog folgt.

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07.09.2012 Nachschusspflicht für Merkel & Co.

Mario Draghi und die Europäische Zentralbank (EZB) machen inzwischen Fiskalpolitik und keine Geldpolitik mehr. Eigentlich ist ihnen aber nur für die Geldpolitik Unabhängigkeit von politischen Entscheidungen und Wahlen gegeben worden. Was sie tun, ist zwar richtig, wahrscheinlich aber nicht durch das Mandat gedeckt und vor allem nicht demokratisch legitimiert. Das ist der kleine Unterschied von grosser Bedeutung für die Unabhängigkeit der Zentralbanker. Sollte man Draghi & Co. dafür schelten? Keinesfalls; denn die Schuldigen heissen Merkel & Co. Leuchten wir die Sache doch einmal von unterschiedlichen Standorten aus und betrachten Licht und die zwangsläufig geworfenen Schatten.

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28.08.2012 Starks starker Tobak

Jürgen Stark war mal EZB-Chefvolkswirt und ist aus selbiger Position vorzeitig zurückgetreten. Jetzt schreibt er zögernd, wie er es selbst formuliert, Kommentare, wie im Handelsblatt. Dort heisst es, dass die laufenden Dinge zu einer anderen Geldordnung führen, für die die EZB nicht geschaffen wurde und für die die Bundesbank nicht stehen darf. Das klingt nach starken Worten, aber es ist nur starker Tobak.

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22.08.2012 Die Brücke

Seit ein paar Tagen kann man in Frankfurt ein Spektakel der Extraklasse berücksichtigen: zum ersten Mal seit Jahrzehnten wird über den Main eine neue Brücke geschlagen. Die neue Osthafenbrücke dient vor allem der Anbindung des neu entwickelten Gebiets an der alten Grossmarkthalle. In das historische Ensemble integriert ist der neue Euro-Tower, wo die Europäische Zentralbank von 2014 an ihren Sitz haben wird. Ein alter Warenumschlag wird zum modernen Geldumschlag.

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14.07.2012 Ferienzeit!

Nachdem ich das Manuskript für meinen nächsten Thriller "Die Stunde des Adlers" beim Verlag abgegeben habe, bin ich reif für die Ferien. Wer schon mal reinschauen will, findet anbei die Verlagsvorschau unter: www.markuswill.com.

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06.07.2012 Liebe Mitbürger

Wenn 170 deutsche Professoren - mal wieder - einen Aufruf (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/protestaufruf-der-offene-brief-der-oekonomen-im-wortlaut-11810652.html) schreiben, muss da noch lange nichts Vernünftiges bei herumkommen. Doch dieses Mal begeben sich die Damen und Herren Akademiker aus den Hörsälen an die Stammtische. Und das ist entlarvend: Die Wirtschaftswissenschaftler haben nämlich auch keine Antwort darauf, wie diese europäische Krise zu lösen ist. Wie kann die Europäische Union erhalten werden? Denn das Europa sich nicht wieder separieren kann, ist offensichtlich. Es bräuchte eine Theorie der ökonomischen Re-Integration, nicht der Isolation.

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21.06.2012 Euro(pa)meister Deutschland

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Euro die Euro gewinnt, liegt bei 75 Prozent, da von den acht Mannschaften im Viertelfinale sechs aus dem Euroland stammen. Nur England und Tschechien haben eigene Währungen. Interessant ist allerdings, dass mit Portugal, Griechenland, Spanien und Italien vier Problemländer des Euro an der Euro noch dabei sind. Die möglichen Euro-Ausfälle an der Euro summieren sich auf 50 Prozent. Nur auf die Euroländer bezogen sind es sogar 66 Prozent. Und nimmt man noch Frankreich als Problemfall hinzu, sind es 83 Prozent Ausfallkandidaten. Was soll die ganze Rechnerei? Ist doch logisch: Nur Deutschland ist stabil im Euro und wird deshalb auch die Euro gewinnen. In der Ökonomie ist das eine Nonsenskorrelation, aber das ist Unsinn. Denn dieser Blog „Euro(pa)meister Deutschland“ wird bis zum 2. Juli aktuell bleiben.

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22.05.2012 Die Stunde des Adlers

"Baron Dr. Hanns-Hermann von Hartenstein kennt den Ort: Einige Male war er ´Bundesbankpräsident ÜB`, hatte geheime Wochenendsitzungen geleitet, sich mit dem Bundessicherheitskabinett abgestimmt und dann den ÜB-Code für das Manöver gegeben. Sie nannten es die "Stunde des Adlers", wenn der Befehl zur Auslieferung gegeben wurde – in Anlehnung an den Bundesadler auf den Münzen. Seit der Einführung des Euros hatte es die Übung nicht mehr gegeben, auch wenn die deutschen Euros weiter den Adler trugen. Doch dies war keine Übung, sondern wirklich die "Operation D-Day", die den Deutschen ihre D-Mark zurück bringt, die Fesseln der Europäischen Währungsunion löst und den Euro beerdigt. Von Hartenstein hatte seine Doktorarbeit über die deutsche Währungsreform geschrieben; er wusste, dass dieser "D-Day" zwar ein Tag der Entscheidung war, aber in die falsche Richtung." (siehe auch Verlagsvorschau unter Aktuelles).

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